Eine Rechtsschutzversicherung wird vor allem ihre eigenen Interessen verfolgen, nämlich nichts zahlen zu müssen.

In diesem Sinne geschieht auch die Beratung.

Denn: Eine Versicherung ist eine Versicherung. Sie ist weder Ihr Interessenvertreter noch Urheberrechtler.

Deckungsschutz für Urheberrechtsvereltzungsverfahren gegen Waldorf Frommer habe Sie in der Regel nicht. Das heißt, die Versicherung tritt nicht ein, so behauptet sie jedenfalls immer. Ganz stimmt das aber nicht. Denn die Versicherungen verschweigen, dass sie sehr wohl in dem Moment eintreten müssen, wo ein Vertragsverhältnis betroffen ist. Wir helfen Ihnen in disem Punkt gerne weiter.

Kann die Rechtschutzversicherung mich beraten? Wer ist Freund - Und wer ist Feind?

Die Versicherung ist Ihr FEIND - nicht Ihr FREUND. Sie wird sie so beraten oder beraten lassen, wie es für die Versicherung selbst gut ist und nicht für Sie.

Versicherungen raten über Ihre Anwälte Ihnen meist nur, € 100 zu überweisen und in die Unterlassungserklärung den Zusatz "ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht" aufzunehmen. DAS IST GROB FALSCH und hilft gegen Waldorf Frommer nicht!!!

Grundsätzlich gilt - Unterlassungerklärung sind gefährlich:

  1. Unterlassungserklärungen von Waldorf Frommer sind wirtschaftlich höchst gefährlich. Unterlassungserklärungen führen zu Unterlassungsverträgen. Sie verpflichten sich für 30 Jahre zu Vertragsstrafenzahlungen, wenn Sie dagegen verstoßen, und das in exorbitanter Höhe, nämlich meist 5000 Euro pro Einzelfall.

  2. Sollte es zu einem Prozess - z. B. über zwei Instanzen - kommen, können die Kosten leicht auf bis zu 8000 Euro oder auch noch höher ansteigen.

  3. Es besteht immer die Gefahr, dass Sie sich zu zuviel verpflichten. Dann erhöhen Sie das Risiko von Vertragsstrafen, die aufgrund ihrer Höhe Existenzen kosten können.

  4. Oder Sie verpflichen sie zu zu wenig. Dann riskieren Sie eine Klage der Kanzlei Rasch. Ein solcher Fall kann Sie bis zu 8000 Euro kosten.

Weiter wird sich die Kanzlei Waldorf Frommer mit € 100 niemals ohne weiteres zufrieden geben. Auch in diesem Punkt wird man Sie, wenn Sie bezahlt haben, immer weiter bedrängen und am Ende klagen, wenn Sie keine einvernehmliche Lösung finden.

Vor diesem Hintergrund ist es höchst leichtfertig, die Unterlassungserklärung ohne anwaltliche Hilfe abzugeben. Im Verhältnis zu den Risiken lohnt sich ein Rechtsanwalt in diesen Fällen immer, alles andere wäre grob fahrlässig.

Wer es zu billig will, der wird am Ende deutlich mehr zahlen.

Beachten Sie auch:

Jede Formular-Unterlassungerklärung mit Formulierungen wie ohne Anerkenntnis einer Rechtspflicht" oder ähnlichen Floskeln, wie sie im Internet, von Rechtsschutzversicherungen oder Verbaucherzentralen verbreitet werden, kann Ihre Lage verschlimmern, da diese Erklärungen in der Regel nicht auf Ihren konkreten Fall passen. Dies können Sie schon daran erkennen, dass man sich in keinem der genannten Fälle individuell mit Ihrem Fall befasst hat.

 

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